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AMD

Symptome:

Hier lesen Sie die Stellungnahme der DOG und Retinologischen Gesellschaft zur aktuellen AMD Therapie von 7/07 --> hier [183 KB]
zur Information der DOG: AMD/DOG
Information zu neuen Therapieverfahren der AMD finden sie hier.
Der Berufsverband der Augenärzte hält diese Information für Sie bereit -> AMD Info [290 KB]

Abbildung: Flecken im Zentrum -

Info-Link für Menschen über 60 der Partner
"Bayrisches Staatsministerium f.Arbeit u.Sozialordnung, Familie und Frauen",
Berufsverband der Augenärzte, Retinologische Gesellschaft, DOG,"Pro Retina", DBSV und Novartis
Telefonische Infos: 01805-1611179
finden Sie hier --> "www.Bewahren-Sie-Ihr-Augenlicht.de"

Rauchen und AMD

Neue Untersuchungen belegen:
Rauchen könnte die Wahrscheinlichkeit, auf lange Sicht eine altersabhängige Mauladegeneration zu entwickeln, um fast 50 Prozent erhöhen.
Laut Dr. Ronald Klein und seinen Mitarbeitern der Beaver Dam Eye Study scheint Rauchen außerdem mit der kumulativen Progression einer AMD assoziiert zu sein.
Die bevölkerungsbasierte Studie umfasste nahezu 5000 Einwohner von Beaver Dam, Wisconsin, die bei der Erstuntersuchung 1987-1988 zwischen 43 und 84 Jahren alt waren. Follow-up-Untersuchungen wurden 1993-1995 und erneut 2003-2005 durchgeführt, so der Bericht in der Januarausgabe der Archives of Ophthalmology.
Insgesamt wurden 3508 in die Substudie zu AMD und Rauchen einbezogen.
Zu Beginn waren 21 Prozent der Männer und 18 Prozent der Frauen aktuell Raucher, sagten Dr. Klein und Kollegen der University of Wisconsin, Madison.
Während 15 Jahren Follow-up entwickelten 391 Personen eine frühe AMD, 63 eine exsudative AMD und 39 eine rein geographische Atrophie. Bei 400 Teilnehmern progredierte eine [bestehende] AMD.
Rauchen zum Beginn der Studie war mit einer Zunahme der Wahrscheinlichkeit für eine frühe AMD um 47 Prozent assoziiert. Derzeitige Raucher waren zu Beginn der AMD zudem jünger (69,2 Jahre) als Ex-Raucher (72,3 Jahre) und Personen, die nie geraucht hatten (74,4 Jahre).
Rauchen war auch mit der AMD-Progression über die Zeit assoziiert.
Es gab keine Assoziation zwischen der Rauchintensität, gemessen anhand von Packungsjahren, und entweder der Inzidenz oder Progression einer AMD, sagten die Wissenschaftler (Arch. Ophthalmol. 2008;126:115-21).
Ebenfalls fand sich keine Assoziation zwischen der Exposition gegenüber Passivrauch und der AMD-Inzidenz oder -Progression. Passivrauchen wurde allerdings nur für die fünf letzten Jahre der Studie untersucht, sodass das relative kurze Follow-up die Fähigkeit zur Entdeckung einer Assoziation limitiert haben könnte, sagten sie.
Darüber hinaus hat die Exposition gegenüber Passivrauch in den letzten Jahren aufgrund öffentlicher Anstrengungen in den Vereinigten Staaten abgenommen, was die Möglichkeit, einen Zusammenhang mit Passivrauchen zu entdecken, weiter einschränkt

AMD Selbsttest der Augenklinik Mülheim

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Zum "Vision Simulator" einer Darstellung wie Erkrankte sehen gehts --> hier

So sehen es die Betroffenen: Flecken, Verzerrungen

[Abbildung] [Abbildung]

Altersbezogene Makuladegeneration - Was ist das?

Die altersbezogene Makuladegneration (AMD) ist eine Erkrankung der Netzhaut des Auges und nicht eine natürliche Folge des Alterns. Der Name "Makuladegeneration" leitet sich daraus ab, dass krankhafte Veränderungen an der sogenannten Makula auftreten. Die Makula ist eine kleine zentrale Fläche auf der Netzhaut, die für das scharfe Sehen wichtig ist. Bei der AMD erkranken die Zellen, die die Netzhaut und die darunter liegende Gefäßschicht trennen.
Wir behandeln die feuchte Form der AMD mit der photodynamischen Therapie (PDT).
Der Wirkstoff Verteporfin ("Visudyne"), den man für die PDT benötigt, wurde nach vielen Jahren der Forschung im August 2000 in Deutschland zugelassen.
Diese Behandlung hat bei speziellen Indikationen der gemeinsame Bundesausschuss am 16.10.2000 als Leistung für die GKV beschlossen. -->mehr [90 KB]
Zugelassen wurde das Verfahren in der gesetzlichen Krankenversicherung nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 19.01.2001.
Zusätzliche Verfahren, Injektionen von Medikamenten in den Glaskörper, können - bei bestimmten Formen der Erkrankung - die guten Ergebnisse der PDT noch weiter verbessern. -->mehr. Diese neuen Verfahren helfen dieses Krankeitsbild nicht bis zur Erblindung fortschreiten zu lassen.
Wir führen seit 2007 diese intravitreale "anti VEGF" Therapie im ambulanten OP einer benachbarten Orthopädiepraxis durch, da hierfür ein OP mit hohen Sterilitätsansprüchen benötigt wird. Die Orthopädie hat von allen Fachrichtungen hier die höchsten Anforderungen.
--> mehr

Die trockene Form der AMD bedarf einer Netzhaut-Überwachung wegen des möglichen Überganges in die feuchte Form. Die Ergebnisse einer grossen Studie in den 90-er Jahre, an der mehr als 4500 AMD-Patienten sechs Jahre lang teilnahmen belegen, dass das Fortschreiten der Krankheit mit einer speziellen Mikronährstoffkombination aus den Vitaminen C und E, dem Spurenelement Zink sowie Beta-Carotin bei vielen Patienten verzögert werden konnte.
Es gibt neben Mikronährstoffkombinationen, die bei AMD helfen können weitere biologische Heilverfahren wie die Hämatogene Oxydationstherapie (HOT).

Viele Krankheiten, besonders chronische Leiden, so auch die AMD gehen mit Störungen der Durchblutung einher. Bei manchen Erkrankungen wie der arteriellen Verschlußkrankheit der Beine, der koronaren Herzerkrankung oder Hirndurchblutungsstörungen bis hin zum Schlaganfall sind diese Zusammenhänge auch für den Laien leicht nachvollziehbar.
Hierbei sind die kleinen und kleinsten Blutgefäße betroffen, obwohl die großen frei durchgängig sein können. Man nennt dies Mikrozirkulationsstörungen.

Vorgehen der HOT-Therapie:
etwa 80ml Blut werden aus einer Vene entnommen und mit Zitronensäure ungerinnbar gemacht. Danach wird dieses Blut in einer speziellen Apparatur mit Sauerstoff aufgeschäumt und dabei angereichert. Während das Blut noch in Form von Schaumblasen vorliegt, wird es an einer energiereichen Ultraviolett-Lichtquelle mit einem ganz bestimmten Wellenspektrum vorbeigeleitet. Nach Absetzen der Blasen wird das Blut in die Armvene zurücktransfundiert ("Tropf”). So entstandene aktivierte Sauerstoffstufen haben eine starke biologische Wirkung und beeinflussen eine Vielzahl von Körperfunktionen und Stoffwechselvorgängen . ->mehr

Stadien der feuchten AMD am Augenhintergrund

[Abbildung] [Abbildung] [Abbildung]
Stadium 1 mit "Drusen" noch trocken Stadium 2 mit "seröser Abhebung" Stadium 3 mit "Narbenbildung"

"myope" CNV

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Nicht nur ältere, sondern auch jüngere Menschen (ab dem 30. Lebensjahr), können an dieser schweren Netzhauterkrankung leiden. Bei der pathologischen Myopie (Kurzsichtigkeit) ist die Achsenlänge des Auges zu hoch. Dadurch werden optisch nur nahe liegende Gegenstände scharf abgebildet. Bei dieser Krankheit kommt es durch Dehnung des Augapfels zur Bildung von defekten Blutgefäßen und duchZerreissungen zu Blutungen im Bereich der Makula (gelber Fleck). Dies führt zu einer Verschlechterung des Sehvermögens duch Ausfall des Sehzentrums.
Das Krankheitsbild ist der feuchten AMD vergleichbar und spricht gut auf eine PDT (photodynamische Therapie) an.
Die Kombination von PDT und Lucentis verspricht nach den neuesten Forschungsergebnissen auf Grund der unterschiedlichen synergistischen Wirkmechanismen eine besonders effektive Therapie.-->mehr
In der gesetzlichen Krankenversicherung ist diese Therapie derzeit noch nicht vorgesehen. -->mehr

Das Netzhaut-Pigmentepithel (A), eine lichtabschirmende Zellschicht, dient der Versorgung der Netzhaut mit Nährstoffen und dem Abtransport von Stoffwechselprodukten. Darüber hinaus verhindert es, dass Blutgefäße aus der Aderhaut (Chorioidea) in die Netzhaut einwachsen.Im Verlauf der Erkrankung bilden sich Ablagerungen aus Stoffwechselprodukten, die als gelbe Flecken erscheinen und Drusen (B) genannt werden. Außerdem kann es durch eine Reizung des Netzhaut-Pigmentepithels zur Bildung kleiner brauner Klümpchen, den sogenannten fokalen Pigmentveränderungen kommen.
Im frühen Stadium der AMD erkennt Ihr Augenarzt bei der Untersuchung des Augenhintergrundes möglicherweise Drusen (gelbe Flecken) oder fokale Pigmentveränderun gen (braune Flecken). Zu diesem Zeitpunkt kann Ihre Sehkraft noch normal sein. Bei einem Drittel aller Menschen über 75 Jahre lassen sich solche Zeichen finden, doch nur jeder zehnte Betroffene erleidet einen Sehverlust.

Trockene AMD

Es gibt zwei Formen der AMD, die zu einem Sehverlust führen können:die feuchte und die trockene. Im fortgeschrittenen Stadium der trockenen Form kommt es über eine lange Zeit aufgrund des Absterbens der für die Netzhautversorgung wichtigen Zellen - des Netzhautpigmentepithels - zu einem Sehverlust. In der Folge wird die Netzhaut fortschreitend zerstört.

Feuchte AMD

Die feuchte Form triff auf, wenn das Netzhaut-Pigmentepithel nicht mehr verhindern kann, dass Aderhaut-Blutgefäße in die Netzhaut einwachsen. Sobald diese Blutgefäße in die Netzhaut eingedrungen sind, breiten sie sich dort ungehemmt aus, ähnlich den Wurzeln einer Pflanze. Die Wände dieser schnell wachsenden Blutgefäße sind dünn und durchlässig, wodurch es zum Austritt von Blut und Flüssigkeit sowie zur Bildung von Narbengewebe und damit verbunden zu einem Sehverlust kommen kann.

mehr dazu:http://www.novartispharma.de/therapiegebiete/netzhautschaeden/index.shtml?highLightLeft=20

Fortschreiten der AMD in 3 Stufen:

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normale Netzhaut hier im "Fundusbild"
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Stadium 1: Verdickung und Einlagerung von Drusen
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Stadium 2: "Einwachsen" von defekten Blutgefäßen durch das Pigmentepithel
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Stadium 3: Einblutung und Zerstörung der Sinnenszellen (Narbenstadium)

"classische" oder "occulte" CNV ?

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occult oder classisch - das ist ein Kriterium für die Übernahme der Behandlungskosten in der GKV

Behandlung der AMD

Behandlungsmöglichkeiten:
Es gibt heute viele Behandlungsansätze für die verschiedenen Formen und Unterformen der "AMD". Wichtig ist es, für jeden Betroffenen die richtige Behandlungsform nach einer gründlichen augenärztlichen Untersuchung auszuwählen.
Prophylaktisch ist die Beeinflussung von zusätzlichen Risikofaktoren (z.B. Rauchen bei familiärer Disposition) sowie eine gesunde Ernährung von Bedeutung.

Medikamente, Vitamine:
Die sog ARED-Studie untersuchte bei ca. 3600 Frauen und Männern in einem Zeitraum von durchschnittlich 6,3 Jahren die Wirkung von Vitaminen und Zink auf das Fortschreiten der AMD. Unterteilte man die Patienten in Gruppen mit unterschiedlichem Schweregrad der AMD, so zeigte sich, dass Patienten mit fortgeschrittenen Stadien der trockenen Form der AMD ihr Risiko, die feuchte Form zu entwickeln, durch die tägliche Einnahme einer Kombination von Vitamin C und E sowie beta-Carotin, Zink und Kupfer vermindern konnten.
Das Risiko, die feuchte Form der AMD zu entwickeln, betrug bei den Patienten mit der Medikamentenkombination 20%, bei denen, die ein Plazebo einnahmen, jedoch 28 %.
Die Verminderung des Risikos, eine fortgeschrittene Form der AMD zu entwickeln, betrug 25%. Es wurden 500 mg Vitamin C, 400 internationale Einheiten Vitamin E , 15 mg beta-Carotin, 80 mg Zink und 2 mg Kupfer verabreicht.
Ein Präparat, das genau die in der Studie verwendeten Mengen der einzelnen Substanzen enthält, ist das Präparat Ocuvite® der Fa. Dr.Mann.
(Weil es Hinweise darauf gibt, dass die Einnahme hoher Dosen von beta-Carotin bei Rauchern und auch bei Ex-Rauchern das Risiko erhöhen, an Lungenkrebs zu erkranken, sollte dieser Personenkreis kein beta-Carotin einnehmen)

Photodynamische Therapie:
Die Wirkung beruht auf der Aktivierung eines in die Blutbahn injizierten, photosensibilisierenden Farbstoffes (Visudyne®) mittels eines Lasers. Das Ziel ist der Verschluss der kranken Blutgefässe durch eine Thrombose. Diese Therapie muss im Schnitt 2,5 mal wiederholt werden. Eine Wiederherstellung der alten Lesesehschärfe wird in wenigen Fällen erreicht.

Gefässwachstumshemmende Medikamente (anti-VEGF-Therapie):
Seit einigen Jahren stehen zur Therapie der AMD in den USA (und seit 2006/2007 auch bei uns) zugelassene Medikamente zur Verfügung, die spezifisch das Gefäßwachstum in der Netzhaut hemmen.
Es handelt sich dabei um einen Antikörper (Lucentis®) oder ein Oligonukleotide (Aptamer Macugen®), welche spezifisch an "VEGF" binden und damit dessen Wirkung am Rezeptor verhindern.
Die Ergebnisse der Studien sind sehr vielversprechend.
So konnte gezeigt werden, dass es nach der Injektion von Lucentis® in den Glaskörper des Auges bei etwa 30% der Patienten mit feuchter AMD zu einem Sehschärfenanstieg kommt.
Inzwischen gibt es weitere Fortschritte der "anti VEGF Therapie".
In den letzten Jahren wurde die PDT ergänzt durch die sog. intraviteale Injektion von Gefässwachstum hemmenden Mitteln. Teilweise fanden diese Mittel auch alleine Anwendung - mit der Konsequenz, dass im 4-6 wöchentlichen Intervall diese Spritzenbehandlung über mind. einen Jahreszeitraum ergänzt werden musste.
Die Präparate für diese Therapie finden Sie hier --> mehr.

Die neuesten Studien stellen jetzt fest:
Kombination von PDT und Lucentis verspricht auf Grund der unterschiedlichen synergistischen Wirkmechanismen eine besonders effektive Therapie.

Lasertherapie:
Die Argonlasertherapie kommt nur für ca. 3% der Betroffenen in Frage. Das Ziel ist die Zerstörung der neuen Blutgefässe unter der Netzhaut durch Hitzewirkung.

Makularotation/Chirurgische Verfahren:
Durch die Fortschritte in der Technik der Mikrochirurgie ist es möglich, die neugebildeten Blutgefässe chirurgisch anzugehen. Die Operationen sind jedoch nur bei einer kleinen Zahl von Patienten sinnvoll:
- Entfernung von unter der Netzhaut liegenden Blutungen und Blutschwämmen.
- Verlagerung der kranken Makula auf eine gesunde Netzhautstelle mittels Verdrehen der Netzhaut (Makularotation). In Einzelfällen wird dadurch eine deutliche Sehverbesserungen erreicht. Der Eingriff ist jedoch sehr aufwendig und kommt nur bei sehr wenigen Patienten in Frage. Die Netzhautrotation bewirkt zudem eine Verrollung des Seheindrucks. Daher ist meist zusätzlich eine "Schieloperation" an den Augenmuskeln erforderlich.

Vergrössernde Sehhilfen:
Die zur Zeit bestehenden Therapiemöglichkeiten können zwar die Zunahme des zentralen Sehschärfenverlustes verzögern, das ursprüngliche Sehvermögen jedoch nicht mehr herstellen. Mit vergrössernden Sehhilfen kann die verbliebene Sehleistung bestmöglich genutzt werden. Folgende Sehhilfen für Ferne und Nähe stehen zur Verfügung:
- Handlupen, Lupenbrille, Fernrohrbrille
- Bildschirmlesegerät
- Computer die "Vorlesen" (Lesephon) FA. Novotech.
Für die Anpassung vergrössernder Sehhilfen gibt es spezielle Low-Vision-Beratungsdienste.

Medikamente zur Behandlung der AMD

Für die Behandlung der AMD gibt es lt. "ARED"(Age Related Eye Disease) und "LAST"(Lutein Antioxidant Supplementation Trial) Studie eine Menge sog. Nahrungsmittelergänzungsstoffe, die den Verlauf einer AMD beeinflusen können.
Diese werden prophylaktisch oder unterstützend zu den o.g. Therapien eingesetzt.

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der Präparate mit Kosten --> mehr [34 KB]

Kosten der AMD Therapie mit PDT

Durch die Einschränkungen der GKV, die uns eine Behandlung der AMD nur in besonderen Fällen erlaubt, haben wir eine 2 Klassen Medizin für Patienten, die die Kriterien der GKV nicht erfüllen - entweder weil sie noch "zu gut" sehen oder weil die Erkrankung noch nicht "weit genug" fortgeschritten ist, oder weil sie einfach noch "zu jung" oder "kurzsichtig" sind.
Diese Patienten müssen dann über genügend Geld verfügen um die Behandlung "aus eigener Tasche" bezahlen zu können. -> mehr zu Kosten [106 KB] (ohne das Medikament) und Aufklärung.